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Presse

Wir fensterlelefonieren!

Schwierige Zeiten sind das, für die Hausgäste im abgeschirmten Seniorenhaus – aber auch für die Angehörigen. Besuche, Umarmungen, ein Händedruck und sanfte Berührungen fehlen und werden oft schmerzlich vermisst.

Um dem etwas Positives entgegenzusetzen, bei Einhaltung aller Schutzvorschriften gegen Covit-19, bietet die Buche in Konz-Stadtmitte neben Skypen auch “Fenstertelefonieren” an.

Es ist sehr berührend, wie hier die Angehörigen und die Hausgäste miteinander telefonieren und sich zugleich sehen können. Es wird gewunken, Kusshände werden verteilt und manchmal fließen auch ein paar Tränen. Und gerne wird direkt ein erneuter Termin zum Fenstertelefonieren vereinbart!

„De Prinz kütt!“

Die närrischen Tage sind für die Hausgäste der Buche immer ganz besondere Tage. Jahr für Jahr freuen sich alle auf die Karnevalszeit und die damit verbundenen närrischen Gäste. Es ist längst Tradition, dass während der fünften Jahreszeit die Fastnachtsregenten der Stadt mit Ihrem Gefolge dem Seniorenhaus einen Besuch abstatten.
Am Weiberdonnerstag war es wieder soweit: Mit lauten Helau-Rufen marschierte die Delegation der KCR in den närrisch geschmückten Sternensaal ein. Mit dabei natürlich auch das Konzer Prinzenpaar Confluentia Esther I. und Prinz Marc I.. Nach dem Tanz der beiden Mariechen, überreichte Prinz Marc der ältesten Bewohnerin des Hauses Frau Schwarz (101 Jahre) den Orden des KCR. Mit einem Gläschen Sekt stießen die Tollitäten mit den Bewohnern an und luden mit musikalischer Begleitung durch Erich Hoffmann zu einer Schunkelrunde ein. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Tanz der mittleren Garde des KCK mit ihren neuen blau-türkisen Kostümen, die ein wunderbares Bild auf der Bühne boten.
Auf dem Programm der närrischen Feier standen weiterhin Büttenreden, Sketche und Gesangseinlagen der sozialen Betreuung, die dafür viel Applaus vom Narrenvolk erhielten.
Zum Abschluss verabschiedete sich Ruth Unterreiner, die durch den Nachmittag führte, mit einem „dreifach donnernden Helau“ in den Abend und bedankte sich bei allen Akteuren, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Die Buche wurde zum Modehaus

Wer in einem Seniorenheim lebt, der hat es oft schwer sich neue Kleidung zu besorgen. Mal eben ins Einkaufszentrum gehen ist nicht mehr so einfach und mit Internet und Online-Shopping kennen sich die Senioren meist auch nicht aus.
Um unseren Hausgästen den Einkauf zu erleichtern, wurde der Konferenzraum kurzerhand in eine Flaniermeile umfunktioniert. Die mobile Modehandlung Löhmer präsentierte dort aktuelle Frühjahrs- und Sommermode. Neben Mode für Damen und Herren wurden Tag- und Nachtwäsche, sowie modische Accessoires angeboten.
In aller Ruhe konnten die Bewohner die Sachen anprobieren und aussuchen was gefällt. Dieser modische Einkauf fand großen Anklang bei den Hausgästen und Angehörigen.
Nach einer kleinen Stärkung bei Kaffee und Kuchen am Nachmittag trafen sich die Senioren mit ihren Angehörigen im Sonnensaal zu einer Modenschau der besonderen Art. Fünf Models aus dem Kreis der Hausgäste und Ehrenamtlichen präsentierten gekonnt und professionell die Vielfältigkeit aktueller Mode. Sie hatten, so wie die übrigen Hausgäste, sichtlich Spaß und wurden mit viel Beifall für ihre Darbietungen belohnt. Zum Dank erhielten die Models im Anschluss ein kleines Präsent. Der nächste Kleiderverkauf ist im Herbst geplant.

Rosenmontag

Laute „Helau“-Rufe erklangen auch in diesem Jahr wieder am Rosenmontag in der Buche. Auf dem alljährlichen Faschingsfest amüsierten sich Hausgäste, Angehörige und Mitarbeiter im bunt dekorierten Sternensaal, denn: Gute Laune kennt kein Alter! Mit lustigen Vorträgen, Gesang- und Tanzeinlagen führten die „Buchianer“ wie jedes Jahr traditionell durch den Nachmittag. Für flotte Klänge sorgte dabei Erich Hoffmann am Keyboard und Akkordeon. Mit seiner schwungvollen Schlager- und Stimmungsmusik animierte er die Senioren zum Schunkeln und Klatschen – auch so manch einer wagte ein kleines Tänzchen.

Stimmungskanone Andrea Gerady mit ihrer Büttenrede „Mein erstes Rendevous“ strapazierte die Lachmuskeln des Publikums immer wieder aufs Neue und knüpfe nahtlos an ihre tollen Auftritte der Vorjahre an. Großen Applaus gab es auch für Vera Mayer, die mit ihrer Gesangseinlage, dem „Konzer Lied“ die Herzen der Senioren im Sturm eroberte. Die Leitung der sozialen Betreuung Nina Reuter brillierte mit ihrem Vortrag „Die geplagte Kellnerin“ auf der Bühne.

Die Lachmuskeln kamen auch in diesem Jahr nicht zu kurz und so verabschiedete man sich mit einem kräftigem „Helau!“.

“War willste denn annerswo?” Mundart mit Friedhelm Licht

Friedhelm Licht ist seit vielen Jahren gern gesehener Gast in der Buche und er beginnt seine Mundartvorträge immer mit dem Gedicht “Vum Domstaan”. Wer hier geboren und aufgewachsen ist und den Dom kennt, der kennt auch dieses Gedicht! Und so spricht gleich zu Anfang der halbe Saal mit.
Friedhelm Licht thematisiert in seiner Muddersproach alle Lebensbereiche, an diesem Nachmittag u.a. auch das Heimweh.
Der Trierer bekommt ja schon auf der Autobahnauffahrt bei Schweich Heimweh nach der Porta, hat damit aber kein Problem: Kockelsberg statt Zuckerhut, falsches Biewertal statt Portugal und Treveris statt Akropolis. Deshalb sagt er aus tiefstem Herzen: “Wat willste denn annerswo?” Das Publikum lacht und klatscht sich von Vortag zu Vortrag, dazwischen werden immer wieder Volkslieder gesungen, auf der Gitarre begleitet von Christiane Koenen. Für viel Heiterkeit sorgt ganz zum Schluss der Kommentar einer 100jährigen Saarländerin: “Wenn ich noch eine Weile hierbleibe, kann ich auch trierisch!”

Närrischer Seniorentreff in St. Nikolaus

Für die zahlreichen Besucher im fastnachtlich dekorierten Pfarrheim ist klar: “Ja da simmer dabei, dat is pri-i-ma…!” Auch eine Abordnung aus der Buche macht sich wieder auf den Weg, voller Vorfreude auf einen bunten, lustigen Nachmittag mit den Senioren aus der Pfarrei. Und es wird mehr als bunt und lustig!

Vera Mayer führt charmant und witzig durch die Kappensitzung und Lothar Schmitz sorgt musikalisch für eine tolle Stimmung! Die Büttenreden strapazieren die Lachmuskeln des Publikums auf’s äußerste und unterhalten auf hohem Niveau.

Als der Ruf “Dominus, wo bist du?” ertönt und der apostolische Nuntius mit Sorella Maria den Saal betritt, kann sich das Narrenvolk vor Lachen kaum halten. Die

Übermittlung der Grüße des Papstes aus Rom sind fernsehreif! Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt einer Abordnung der Garden des KCK, die hier ihr ganzes Können unter viel Applaus präsentieren. “So möchte ich mich noch einmal bewegen können!” kommentiert eine Dame aus dem Publikum. Und natürlich darf auch die Konzer Hymne, das Konzer Lied, nicht fehlen!

Aus dem Seniorenhaus geht ein ganz großes Dankeschön an die Organisatoren dieses Nachmittages für beste Unterhaltung und beste Verpflegung! Helau!

Besuch der Wiltinger Garden

Schon seit 11 Jahren eröffnen die Jugendgarde und die kleine Garde aus Wiltingen die Karnevalszeit in der Buche. Der Sternensaal des Hauses war bis auf den letzten Platz gefüllt, denn jeder wollte dabei sein, wenn die Tänzerinnen ihren Auftritt haben. Die Mädchen der kleinen Garde waren in ihre leuchtend traditionell grün-gelben Tanzkostüme gekleidet und eroberten mit ihrem mitreißenden Tanz die Herzen im Sturm. Zur Bewunderung aller boten die Kleinen sogar Hebefiguren dar und zeichneten sich durch eine tolle Choreographie aus. Nach dem stürmischen Applaus der Anwesenden und einer, von den Senioren gestarteten “Rakete”, ließen sie sich auch noch zu einer Zugabe überreden.

Auch die Jugendgarde, ganz in einem neuen modernen Outfit gekleidet, zeigte eine gelungene Darbietung und braucht keine Vergleiche mit anderen Garden zu scheuen. Die Mädchen tanzten sehr synchron und homogen und boten ein wunderschönes Bild auf der Bühne. Auch hier dankten die Zuschauer mit einer “Rakete” und einem kräftigen Applaus. Auch sie erfreuten die Hausgäste mit ihrem Tanz ein zweites Mal.

Ein herzliches Dankeschön ging auch an die Trainerinnen, die ihre Mädels jeweils ein halbes Jahr auf die Session vorbereiten. Als Dankeschön durften sich die Tänzerinnen bei Limo, Sprudel und Berliner stärken und versprachen, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Wir sind klein und ihr seid alt …und wir haben euch ganz doll lieb!

Genau deshalb kommt die Regenbogengruppe der Wiltinger Vorschulkinder einmal im Monat zu Besuch in die Buche. Und sie kommen mit dem Zug! Im Fastnachtsmonat Februar haben sie unter der fachkundigen Anleitung der Erzieherinnen Petra Greiff, Ute Tinnes und Vanessa Bauschert ein gemeinsames Basteln und Schminken mit den Bewohnern der Buche zum Thema Fastnacht vorbereitet.

Mit großem Eifer bei klein und groß wird fleißig geschnitten, geklebt und gemalt. Es wird viel gelacht, probiert und bewundert, bevor sich alle Akteure zu einem kunterbunten Gruppenbild formieren. Und weil es allen so viel Freude bereitet hat, führen die Kinder zum Schluß noch ein lustiges Singspiel für alle Senioren auf.

Mit viel, viel Applaus bedanken sich die Bewohner der Buche bei den Kindern und ihren Betreuerinnen, voller Vorfreude auf den nächsten Besuch im Monat März!

Tanztheater “Der Zauberer von Oz”

Fast schon traditionsgemäß konnten wir auch in diesem Jahr die Tanztheater AG der Grundschule St. Nikolaus in der Buche Stadtmitte begrüßen. Mit dem Märchen “Der Zauberer von Oz” nahmen die Schüler die Senioren mit auf ihre abenteuerlichen Reise durch das Land Oz. Die roten Schuhe der guten Hexe weisen Dorothy den Weg und ihre neuen Freunde die Vogelscheuche, der Löwe und der Blechmann werden ihre treuen Wegbegleiter.

Die Schüler in ihren phantasievollen Kostümen begeisterten mit ihrem schauspielerischen und tänzerischen Können unsere Hausgäste. Die spannende Geschichte wurde unter der Leitung von Fr. Diesterweg seit einigen Monaten wöchentlich mit den Kindern eingeübt. Die Hausgäste bedankten sich bei allen Akteuren mit einem herzlichen Applaus und freuen sich schon auf den nächsten Besuch der Schüler der Grundschule St. Nikolaus.

Singnachmittag mit Peter Rother

Einen bunten musikalischen Nachmittag erlebten die Bewohner der Buche in Konz Mitte. “Nun fängt das schöne Frühjahr an” war das Motto dieser Veranstaltung. Eigentlich sollte der Polizeichor Trier auftreten, dieser musste leider absagen und so sprang Peter Rother spontan ein und gestaltete für und mit den Hausgästen einen abwechslungsreichen Liederreigen vom Winter über den Frühling bis hin zur fünften Jahreszeit. Begleitet wurde er von Ruth Unterrainer an der Gitarre. Es wurde gesungen, getanzt und geschunkelt und eine heitere Stimmung breitete sich aus. Peter Rother ist ein gern gesehener Gast im Seniorenhaus, weil er es versteht auf die musikalischen Wünsche der Hausgäste einzugehen und sie zum Mitmachen zu animieren.