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Presse

Konzert mit dem Shanty-Chor Wasserliesch


Was ist denn eigentlich ein Shanty-Chor? Diese Frage beantwortete der Shanty-Chor aus Wasserliesch in der Buche- Stadtmitte perfekt! Der Shanty, vom französischen chanter = singen, ist ein Seemannslied. Die Shanties spiegeln die Sehnsucht nach den alten Zeiten auf den Segelschiffen wieder. Ihre Aufgabe war es allerdings, bei den schweren eintönigen Arbeiten an Bord den Arbeitsrhythmus anzugeben, der körperlichen Belastung die Spitze nehmen und das Gefühl der Teamarbeit stärken. Durch den mitreißenden Rhythmus der Shanties wurde die Arbeit in Gruppen leichter.

Bei uns in der Buche wurde das Klatschen und das Schunkeln in der Gruppe durch die Musik leicht und beschwingt. Zu den bekannten Seemannsliedern „Nimm mich mit Kapitän auf die Reise“, „Wir lagern vor Madagskar“ und zahlreichen anderen Stücken stimmte das Publikum sehr gerne ein.
Die zahlreichen Anekdoten von Chorleiter Hans Adam zwischen den einzelnen Shanties lockerten das Konzert zusätzlich auf und ließen die Stunde wie im Flug vergehen.
Wir bedanken uns von Herzen bei den Liescher Shanties und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

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Tanz am 1. Mai


Mit Maibaum, Maibowle, Maiglöckchen und Mailiedern feierten die Bewohner der Buche traditionell den 1. Mai. An den in maigrün dekorierten Tischen blieb kein Platz frei, als Horst Herrig zum Maitanz aufspielte. Ehrenamtliche Helfer des Seniorenhauses servierten das köstliche grüne Getränk aus Waldmeister, Wein, Sekt und Sprudel, das bei keiner Maifeier fehlen darf.
Seit mehr als 16 Jahren musiziert Horst Herrig für die Gäste im Seniorenhaus, doch bei dieser Veranstaltung gab es eine Überraschung für den Vollblut-Musiker: die Hausgäste sangen am 1. Mai für ihn ein Geburtstagsständchen! Horst Herrig feierte im Februar einen runden Geburtstag (Alter wird nicht verraten!) und er durfte sich über ein ganz besonderes Präsent freuen, das ihm im Namen der Heimleitung Ines Bohrer feierlich überreicht wurde. „Ich komme gerne wieder!“ freute sich der Jubilar über die gelungene Veranstaltung an diesem Maifeiertag.

Autorenlesung Ursula Burckhardt


„Hast Du darüber nachgedacht, wer die Welt so schön gemacht.“ Mit diesem Gedicht begann Ursula Burckhardt ihre Lesung in der Buche in Konz-Mitte. Ihre ausdrucksstarken Gedichte handeln von Frühlingserinnerungen und von vielen schönen Texten, die hauptsächlich von Liebe und der Natur handeln. Ihre Gedichte, die in ihrer Vielfalt dem Publikum geradezu aus dem Herzen sprechen, werden durch ergänzende Großaufnahmen per Beamer auf die Leinwand geworfen. Eigen fotografierte Stimmungsbilder von Blumen, Tieren und Skulpturen waren zum Greifen nah. Ihre Geschichten und Erklärungen zwischen den Gedichten zogen den Zuhörer in den Bann. So zauberte Frau Burckhardt ein Stück Lebensfreude, wie auch ihr neuer Gedichtband lautet, in die Herzen der Senioren. Mit viel Applaus wurde sie verabschiedet und dem Versprechen im Oktober wieder zu kommen.

Vortrag von Beate Dixius über die Konstantinbasilika


„Von der Palastaula zur evangelischen Kirche“ war der Titel eines Lichtbildvortrages der Stadtführerin Beate Dixius in der Buche. Circa 40 Interessierte waren in den Sternensaal gekommen und lauschten aufmerksam der Referentin, die in regelmäßigen Abständen ins Haus kommt, um den Hausgästen die Geschichte Trier nahe zu bringen.
Betrachtet man die Basilika vom Palastgarten aus, so wundert man sich über das merkwürdige Ensemble aus Kurfürstlichem Schloss und evangelischer Kirche. Zwei Bauwerke, die auf den ersten Blick so unterschiedlich sind, dass man sich fragt, warum sie so dicht nebeneinanderstehen.

Und doch sind sie untrennbar miteinander verbunden als Residenz von Kaisern, Bischöfen und Kurfürsten. Frau Dixius spannt einen weiten Bogen von Kaiser Konstantin im 4. Jhd., der die Halle als seinen Thronsaal nutzte, über das Erzbischöfliche Schloss bis hin zur Umnutzung als evangelische Kirche zum Erlöser unter den Preussen. Der aufmerksame Zuhörer erfährt in dem kurzweiligen Vortrag alles über die Innenausstattung bis zum äußeren Erscheinungsbild der heutigen Zeit. Mit einem herzlichen Applaus wird die Referentin verabschiedet, die schon einen kurzen Ausblick auf ihr nächstes Thema, den Trierer Dom, gibt.

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Bemalte Eier, eine bewegende Geschichte und ein begabter Bürgermeister!


Das Organisations-Team des Seniorennachmittages der Pfarrei St. Nikolaus hatte sich wieder einige Überraschungen einfallen lassen: der Osterhase war da und hatte in jeder Kaffeetasse ein Osterei versteckt! Während sich alle Seniorinnen und Senioren an der herrlichen Kuchenauswahl bedienen durften, wurde die bewegende Geschichte eines alten Transistor-Radios erzählt. Eine Dame hatte es vor vielen, vielen Jahren als Kind für ihren Vater an einer Losbude gelost und ihm damit einen Herzenswunsch erfüllt. Dieses Radio wird bis heute in der Familie in Ehren gehalten und konnte am Seniorennachmittag bewundert werden!

Als Überraschungsgast durfte der Bürgermeister der Stadt Konz Joachim Weber begrüßt werden. Gerne setzte er sich zu seinen Bürgern an die Tische und zeigte ein „offenes Ohr“ für alle Anliegen. Joachim Weber kann nicht nur Politik, er verfügt auch über eine ganz besondere Begabung, die er an diesem Nachmittag ganz in den Dienst des Seniorennachmittages stellte: er spielt hervorragend Klavier und verfügt über eine ausgebildete Tenor-Stimme. Es folgte ein gemeinsames Singen mit Klavierbegleitung, das für alle zu einem ganz besonderen Erlebnis wurde!
Der angekündigte Wetterumschwung an diesem Nachmittag sorgte für eine weitere Überraschung. Im strömenden Regen ging es auch für die Hausgäste der Buche zurück zum Bus. „Das war der Heilige Antonius!“ freute sich ein Hausgast aus der Buche. „Die Natur braucht den Regen dringend!“

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Ostern im Seniorenhaus


Auch in diesem Jahr wird das Osterfest in der Buche auf ganz besondere Weise gefeiert. In der Karwoche wird Ostern mit den Hausgästen thematisiert und es wird fleißig gebacken. Der Karfreitag ist traditionell geprägt durch eine Kreuzwegandacht, in der an das Leiden und Sterben Jesu Christi gedacht wird. Groß ist dann für alle die Osterfreude, wenn in einem festlichen Ostergottesdienst der Pastor ausruft: „Christ ist erstanden!“ Diesen Dienst übernimmt am Ostermontag Pfarrer Christoph König von der Ev. Kirchengemeinde.
Im Anschluss erwartet die Hausgäste an beiden Festtagen ein traditionelles Ostermenü. Das herrliche Osterwetter lädt Groß und Klein zu einem Osterspaziergang ein und auch die Osterhasen Lana, Lucy und Lisa sind wieder unterwegs und verteilen kleine Mürbteighäschen und ein Ostergedicht.

Konzert Polizeichor Trier


„Wo Menschen singen, geht ein Leuchten durch die Welt“- in der Buche strahlte ein Leuchten in den Augen und in den Gesichtern unserer Hausgäste. Dafür gesorgt hat der Polizeichor Trier mit seinem Frühlingsrepertoire unter der musikalischen Leitung von Jana Sell am E-Piano.

Im ersten Teil des Konzertes drehte sich thematisch alles rund um den beginnenden Frühling. Anschließend stimmten die Hausgäste beim gemeinsamen Singen lautstark mit ein und wurden dabei von Peter Rother am Akkordeon begleitet. Dieser führte auch wie immer mit kleinen Anekdoten locker durchs Programm. Mit Liedern wie „Die Rose“ oder „Wenn ich ein Glöcklein wär“ mit dem wunderbaren Solo von Svenja Kriebel komplettierte der Polizeichor sein abwechslungsreiches Programm.
„Als Freunde sind wir gekommen, als Freunde gehen wir“, mit diesem Versprechen auf ein Wiedersehen verabschiedete sich der Chor unter großem Applaus seines begeisterten Publikums.

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Frühlingslieder mit Mandolinenklängen


Unter diesem Motto spielten die Mandolinenfreunde Filzen-Hamm für die Hausgäste der Buche ein kleines Konzert. Der Sternensaal des Seniorenhauses war gut gefüllt mit erwartungsvollen Zuhörern, die, nach einem weniger frühlingshaften Wetter an diesem Tag, den Frühling herbeisehnten und die vorgetragenen Musikstücke mit viel Beifall belohnten. Bekannte Frühlingslieder wie “Nun will der Lenz uns grüßen”, “Jetzt fängt das schöne Frühjahr an” oder “Alle Vögel sind schon da”” waren bekannte Titel, die zum Mitsingen animierten.

Aber nicht nur der Frühling wurde besungen, bei Liedern wie z. B. „Wir lieben sehr im Herzen” und “Dank an die Freunde” wärmten manch einem Zuhörer das Herz von innen heraus. Vorab verteilte Liederblätter erleichterten dabei das Mitsingen, obwohl viele der Senioren und Seniorinnen die Texte in ihrem Gedächtnis gespeichert hatten und eine Textvorlage gar nicht brauchten.
Durch das Programm führte Wolfgang Kößling, der mit kleinen Anekdoten auf die einzelnen Lieder einstimmte. Mit der Zugabe von Johann Strauss “An der schönen blauen Donau” ging ein schöner Nachmittag zu Ende, der spätestens in der Adventszeit mit den Mandolinenfreunden aus Filzen-Hamm seine Wiederholung findet.

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Hausgäste der Buche zu Gast beim Seniorennachmittag der Stadt Konz


Die Einladung des Bürgermeisters der Stadt Konz zum Seniorennachmittag stößt auch in diesem Jahr bei den Hausgästen des Seniorenhauses Zur Buche auf reges Interesse. Mit dem hauseigenen Buche-Bus macht sich eine stattliche Abordnung auf den Weg zum Schulzentrum, wo sie ein buntes Programm und viele nette Gespräche und Begegnungen erwartet.
Mit warmen Worten begrüßen der Bürgermeister Joachim Weber und der Seniorenbeauftragte der Stadt Hermann Hurth die Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen von Konz, während ehrenamtliche Helfer der Malteser mit Kaffee und Kuchen, Würstchen und Wein bestens für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Musikalisch umrahmt wird der gesellige Nachmittag mit flotten Rhythmen des Konzer Musikvereins „Concordia“.

Alljährlicher Höhepunkt des Seniorennachmittages ist die Ehrung der ältesten anwesenden Mitbürgerinnen und Mitbürger durch den Bürgermeister, der sich sehr darüber freut, dass man im schönen Konz so alt werden kann! Mit einem Blumenstrauß bzw. einem Weinpräsent werden aus der Buche Stadtmitte folgende Hausgäste geehrt: Johanna Spieker 98 Jahre, Katharina Kiefer 97 Jahre, Luise Höhle 97 Jahre, Alois Lehnert 95 Jahre und Hans Wagner 93 Jahre alt.

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Nachtcafé


Mit Schlager, Schwung und guter Laune startete am Dienstagabend das Nachtcafé im Konferenzsaal des Seniorenhauses Zur Buche. Über 25 Hausgäste waren gekommen, um bei einem Gläschen Wein oder Bier und leckeren Knabbereien einen gemütlichen Abend zu verbringen. Für diesen Anlass wurde eigens der Plattenspieler in Gang gebracht, denn die alten Schlager der 50er und 60er Jahre waren noch auf der guten alten Schallplatte zu hören. Es wurde ein richtiges Wunschkonzert, bei dem die Hausgäste sich Lieblingslieder wünschen durften und kräftig mitsangen. Mit dem Lied „Wir wollen niemals auseinander gehen“ endete dieser schöne Abend und alle gingen vergnügt zu Bett.