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Chronik

Große Weihnachtsfeier


Am Sonntag, dem 4. Advent, fand die große Weihnachtsfeier für die Hausgäste im Seniorenhaus Zur Buche in Konz-Roscheid statt. Ein schöner Auftakt, um Weihnachten zu begrüßen. Viele Hausgäste waren mit ihren Angehörigen gekommen und lauschten der Weihnachtsgeschichte, dem Klavier- und Flötenspiel und sangen bekannte Weihnachtslieder. Wer davon noch nicht verzaubert war, ließ sich von den drei Engelchen Sophia, Laura und Angela Riewer himmlisch schön betören. Sie wurden sofort ins Herz geschlossen.

Bei ihrem Solo „Stern über Bethlehem“ und dem Flötenspiel „Was soll das bedeuten“ schmolzen die Herzen nur so dahin. Während zwischen den Vorträgen kurz Stille im Sternensaal einzog, hörte man plötzlich den zarten Klang einer Mundharmonika, der aus den Zuschauerreihen kam. Ein Hausgast, Herr Siegfried Wengler, hatte spontan seine Mundharmonika aus der Hosentasche gezogen und spielte „Leise rieselt der Schnee“. Am Ende der Feier zogen die Engelchen und Herr Günter Frentzen noch weiter, um auch den Hausgästen auf der Oase, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, bei Weihnachtsplätzchen und Punch, am Klavier Weihnachtslieder vorzuspielen. 

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Der Chor Klangvolk besuchte uns


Am 3.Advent stimmten die Sänger und Sängerinnen des Chores Klangvolk, begleitet von Chorleiter Thomas Rieff am Klavier, die Senioren und Besucher im Seniorenhaus Zur Buche Konz Roscheid, mit einem Konzert auf die Weihnachtszeit ein. Bei den Liedern „ Maria durch ein Dornwald ging“, „Es kommt ein Schiff gefahren“ und „Stern über Bethlehem“, wurde einem so richtig warm ums Herz. Zum Abschluss bedankte sich die Mitarbeiterin der Soz. Betreuung  für dieses stimmungsvolle Konzert und wünschte den Chormitgliedern und ihren Familien eine friedvolle Weihnachtszeit und alles Gute im Neuen Jahr.

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Lesung ZDF – Andreas Wunn


Von zuckerhutgroßen Missverständnissen, deutscher Pünktlichkeit, die einen Brasilianer total überfordert und ungeschriebenen Gesetzen, erzählte Andreas Wunn, Südamerika-Korrespondent des ZDF, den Hausgästen im Seniorenhaus Zur Buche in Konz-Roscheid. Auf Heimaturlaub in Konz hatte er sich kurz vor Weihnachten spontan dazu bereit erklärt, aus seinen Büchern „In Brasilien geht’s ohne Textilien“ und „Brasilien für Insider“ vorzulesen.

Aus der einstündigen Lesung, wurde eine muntere, stellenweise recht amüsante Plauderstunde. So hatten die Senioren zwischendurch immer wieder Gelegenheit Fragen an Andreas Wunn, der bereits seit fünf Jahren in Brasilien zuhause ist, zu stellen. „Wie lange hat es denn gedauert, bis Sie sich zuhause fühlten und vermissen Sie etwas“, wollte eine Seniorin wissen. „Die deutsche Küche“, kam spontan die Antwort. Es gäbe zwar viele exotische Früchte und viel Fleisch, aber zum Beispiel deutsches Brot, das sei einfach das Beste. Ob es denn auch mal gefährlich war, bei seinen Reisen durch Südamerika. „Einmal stand mir das Wasser tatsächlich bis zum Hals“, erzählte Wunn. Bei einer Überfahrt auf dem Amazonas sei kurz vor dem Ziel das Boot gekentert. „Die Kamera kopfüber, ging es zu Fuß weiter an das sichere Ufer. An Krokodile haben wir in diesem Moment gar nicht gedacht, ein Glück!“ Mit deutsch-brasilianischer Gelassenheit und dem Geschenk, einer eindrucksvollen Nahaufnahme Brasiliens, verabschiedete sich der ZDF-Mann nach einer interessanten Stunde von den Hausgästen in die schöne Weihnachtszeit.

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Grenzen überwinden



 Man nehme 80 Gläser mit selbst gemachter Marmelade, mit Liebe gebackene Weihnachtsplätzchen, selbst gestrickte Schals und Strümpfe, Handschuhe, ein Cajon (Sitztrommel), Geldspenden für eine weitere Cajon und eine Geldspende die nur einem ganz besonderen Herzenswunsch dient. Nämlich für Nutella. Damit lassen sich viele kleine Menschen glücklich machen. Und diese kleinen Menschen leben mittlerweile größtenteils mit ihren Eltern, sicher und beschützt in Trier. Sie sind nicht mehr auf der Flucht.

Über Tag haben sie die Möglichkeit ihre Zeit in der Spielstube des DRK für Asylbegehrende zu verbringen. Hier werden sie von der Leiterin Ulrike Ruff und ihren Mitarbeitern betreut. Zu deren Eigenschaften zählen neben ihrer beruflichen Qualifizierung, die Fähigkeit mit Händen und Füßen zu sprechen, Nerven wie Drahtseil zu haben, ein riesengroßes Herz und sie scheinen Engel zu sein. So zumindest kam es bei den Gästen des Seniorenhauses Zur Buche aus Konz-Roscheid an, die am Dienstagnachmittag die schöne Aufgabe hatten, die Spenden zu überbringen. Bereits zum dritten Mal reiste Rita Niebling (Soz. Betreuung) mit einer Kollegin und der Heimbeiratsvorsitzenden Maria Stauder, sowie zwei weiteren Senioren der Buche nach Trier, um die Spenden zu überbringen. Die Kinder freuten sich, probierten die Sitztrommel beim gemeinsamen Singen aus.
Berührungsängste legten sich auf beiden Seiten schnell. „Täglich Grenzen überwinden, und gleichzeitig Grenzen setzen, nicht immer einfach, aber der schönste Lohn ist ein Lächeln der Kinder“, erzählt Ulrike Ruff, die sich von Herzen auch im Namen der Mitarbeiter und Bewohner bedankte.

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Polizeichor


Ein fester Termin im Veranstaltungskalender des Seniorenhauses Zur Buche in Konz Roscheid gehört dem Polizeichor Trier in der Adventzeit. Am 2. Advent war es wieder soweit. Eröffnet wurde das Konzert mit dem „Vater unser“ von Hanne Haller.

Es folgten unter anderem: „Gesang der Engel“, „Weihnachten im Waldkirchlein“ und „Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht“. Besonders hervorzuheben sind die Soli von Svenja Kriebel. Auch im Duett zusammen mit Hella Rosch war es ein wahrer Genuss. Das „Ave Maria“ der Dirigentin Jana Sell bescherte den Hausgästen Gänsehaut pur. Begleitet wurde der Chor am Klavier von Christopher Baron. Wie immer hatte der Chor auch Lieder zum Mitsingen im Programm. Leider war die Stunde viel zu schnell vorbei, man hätte noch länger diesem einmaligen Chor lauschen können. Herr Rother, Geschäftsführer des Chors, versprach im Frühjahr wiederzukommen. Mit Bravorufen und viel Applaus wurde der Chor verabschiedet.

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Lesung Brigitte Thelen


„Advent wie et friejer waor“. So lautete die Veranstaltung mit Brigitte Thelen aus Wasserliesch im Seniorenhaus Zur Buche in Konz -Roscheid. Geschichten und Gedichte in Wasserliescher Platt.  Die Autorin nahm die Hausgäste auf moselfränkisch mit in ihre Jugend im Advent. Da sah man viel Kopfnicken unter den Anwesenden. “Ja genau so war es damals!“  Sehr schön und auch erstaunlich war, dass so viele Anwesende den Dialekt verstanden. Ein musikalisches Schmankerl  schenkte Herr Adam den Zuhörern. Er hatte sich spontan dazu bereit erklärt, das Ganze mit seinem Schifferklavier zu begleiten.

Zusammen wurden dann noch bekannte Weihnachtlieder gesungen. „Das war doch einmal etwas anderes“, so ein Hausgast. Die Senioren bedankten sich bei den beiden mit viel Applaus.

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Adventskonzert mit Helmut Fischbach


Draußen schien die Sonne bei frühlingshaften Temperaturen. Im Sternensaal des Seniorenhauses Zur Buche in Konz-Roscheid brannten die Kerzen am Tannenbaum, als Helmut Fischbach ein  Adventskonzert für die Senioren gab. Gemeinsam Singen und alte Gedichte aufsagen, gibt einem ein Stück Heimat wieder. Auch in der besinnlichen Adventzeit, sorgte so mancher Scherz des Musikers für heitere Stimmung.

Auch wenn es nicht schneite, den Schneewalzer haben alle gerne zusammen gesungen und dazu mit den Füßen gewippt. Angesteckt vom Rhythmus der Hammondorgel, hätte man zu manchen Liedern ein Tänzchen aufs Parkett legen können. Rita Niebling (Soz. Betreuung) sorgte mit ihrer singenden Weihnachtsmannmütze für Gelächter. Viel zu schnell verging die Zeit und am Schluss waren sich alle einig, so schön kann der Besuch eines Konzerts im Seniorenhaus sein. Die tiefrot untergehende Sonne in der Ferne zauberte eine passende Stimmung.

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Offenes Weihnachtssingen mit Andreas Sittmann


So hat die Buche Andreas Sittmann noch nicht erlebt. Der Musiker, der sonst mit stimmungsvollen Liedern die Zuhörer mit auf musikalische Reisen nimmt, lud zum offenen Adventsingen ein. Bekannte Weihnachtslieder, Gedichte und Geschichten hatte er im Programm. Der stimmgewaltige anwesende Buche-Chor unterstützte den Künstler bei allen Liedern. Auch das Gedicht „Draußen vom Walde komme ich her …“ wurde gemeinsam aufgesagt. Eine Stunde Zusammensitzen und Singen, wie früher in der guten Stube.

Bei dem Schlusslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ sah man manche Träne in den Augenwinkel der Senioren. Die Konzerte von Andreas Sittmann sind ein Geben und ein Nehmen. Denn auch Andreas Sittmann genießt die Auftritte in der Buche. So gab es Applaus für beide Seiten. Der Künstler und auch die anwesenden Senioren und Besucher freuen sich schon jetzt auf die künftigen Konzerte. Zwei weitere Konzerte sind für 2016 schon gebucht.

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Der Nikolaus war da


Am frühen Sonntagnachmittag hatte sich der Nikolaus auf den Weg zur Buche nach Konz-Roscheid gemacht. Ein Sack voll guter Wünsche, Weckmänner und ein goldenes Buch, in dem nur gute Taten der Hausgäste standen. „Sie wissen aber gut Bescheid“, sagte eine Dame.

Ja, der Nikolaus hatte in der Tat übers Jahr immer mal wieder geschaut, was denn in der Buche so los ist. Am meisten beeindruckte ihn, die Hilfsaktion für die Spielstube des DRK, die am 15. Dezember ein drittes Mal mit Spenden besucht wird. Die aktuelle Situation der Menschen aus Syrien und anderen Kriegsgebieten, die Hilfe bei uns suchen, sei nicht einfach, doch wer auf sein Herz hört, wüsste was zu tun sei, so er. Nachdem der Nikolaus mit tatkräftiger Unterstützung 150 Weckmänner im ganzen Haus verteilt hatte und auch den „Engeln“ der Pflege einen ganzen Teller voll überreicht hatte, machte er sich wieder auf den Weg. „Bis zum nächsten Jahr!“verabschiedete sich der Nikolaus.

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Besuch des Roscheider Weihnachtsmarktes


Warme Jacken an, Schal um den Hals geschlungen, Decke über die Beine der Rollstuhlfahrer, Handschuhe parat, so konnte es dann endlich losgehen zum Roscheider Weihnachtsmarkt am Samstag, dem 5. Dezember. Acht Hausgäste der Buche-Roscheid, zwei Mitarbeiterinnen und ihre ehrenamtlichen Begleiter machten sich gut gerüstet auf den Weg. Besondere Unterstützung bekam die Gruppe von drei syrischen Asylbewerbern, welche durch Frau Annette Frentzen den Kontakt zum Haus hergestellt hatten und einfach ihre Hilfe anboten.

Dies war sehr willkommen und so verbrachten alle gemeinsam diesen schönen Nachmittag bei Apfelpunsch und Waffeln. Ein großes Staunen über die vielen Angebote von selbst hergestellten Waren war beim Rundgang zu vernehmen. Glitzernder Perlen-Baumschmuck, selbst gebaute Krippen, Kalender, Edelbrände, Selbstgenähtes, Holzarbeiten, die weihnachtliche Beleuchtung, Waffel- und Glühweinduft… und vieles, vieles mehr ließen das Besucherherz höher schlagen. Ein abwechslungsreicher Ausflug fand nach rund 1,5 Stunden leider ein Ende, alle kamen wohlbehalten und mit freudigen Augen wieder im Seniorenhaus an und hatten viel zu berichten.

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