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Presse

Konzert mit Doris und Bernd Diedrich


Melodien zum Träumen war das  Motto am Sonntagnachmittag in der Buche Roscheid.  So brachte das Duo Bernd (Klavier) und Doris Diedrich (Gesang) einen Strauß an schönen und bekannten Melodien mit in den Sternensaal des Hauses. Gleich zu Beginn wurden die Hausgäste mit Liedern wie „Something stupid“ oder  „True Love“ von Grace Kelly auf eine musikalische Reise zum Träumen mitgenommen. Abgerundet wurde das Ganze mit kleinen Gedichten, die Frau Diedrich zwischendurch vorgetragen hat. Bei „Spanish eyes“ summte der ganze Saal mit und zauberte helle Begeisterung auf die Gesichter der Zuhörer. Weitere Lieder wie „Moon River“ aus dem Film Frühstück bei Tiffany und „Strangers in the night“ folgten. Zum Abschluß wurde erst der deutsche Text und dann das englische Lied „My Way“ vorgetragen, welches mit tosendem Applaus belohnt wurde.  Der musikalische Traum neigte sich dem Ende zu,  die Hausgäste freuen sich schon auf ein baldiges Wiedersehen.

Konzert mit Petra und Eddie


Eine Stunde beste musikalische Unterhaltung genossen die Hausgäste der Buche Roscheid. Das Sängerduo Petra und Eddie lud zum Träumen und Mitsingen bei bekannten Melodien ein. Die Gitarrenklänge brachten die Hausgäste zum Klatschen. Es wurden Lieder gesungen wie „Caprifischer“, „Ein Stern, der deinen Namen trägt“, „Die kleine Kneipe“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“. Zu jedem Lied wurde von Eddie eine kleine Geschichte erzählt, zeitweise musste er nur den Interpreten dazu nennen und die Hausgäste hatten das Lied sofort erraten. Zum Abschluss wurde das Lied „Gute Nacht Freunde“ gesungen. Es gab einen großen Applaus und natürlich von Petra und Eddie, das Versprechen im nächsten Jahr wiederzukommen.

Reisebericht von und mit Peter Storch


Buddhafiguren und fantastische Landschafts- und Porträtaufnahmen begleitet von chinesischen und klassischen Klängen, das schauten sich die Hausgäste der Buche Roscheid auf der Großleinwand an. Es war nicht nur ein Film, sondern der Reisebericht von Peter Storch. Der pensionierte Lehrer hat sich seinen Traum erfüllt und reist mit seiner Kamera durch die Welt. Seine Bilder erzählen von fremden Kulturen und Freiheit. Der Weltenbummler war bereits mehrfach zu Gast bei den Senioren in Roscheid.  Dieses Mal berichtete er von seiner Rundreise, die ihn quer durch China führte.  Nach einer Stunde ist die visuelle Reise leider zu Ende. Die Hausgäste freuen sich schon auf die nächste Reise.

Klavierkünste


Bei schönem Herbstwetter präsentierte  Frau Annette Naberfeld ihre Klavierkünste rund 55 Hausgästen. Schon weit vor Beginn des Konzertes füllte sich der Saal, da die Spannung auf die neue Pianistin sehr groß war. Die Freude der Hausgäste steigerte sich, als von Annette Naberfeld der Wunsch geäußert wurde, dass bitte alle mitsingen sollten. Es wurden Volkslieder wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Es klappert die Mühle, am rauschenden Bach“, „Ade du mein lieb Heimatland“ und viele weitere schöne Lieder gesungen.
Die Begeisterung so wie die Unterstützung der Hausgäste mit ihrem Gesang, war sehr groß. Die Stunde verging wie im Flug und die Traurigkeit darüber war sehr groß, doch es gab ein Versprechen, dass es im Jahr 2020 ein Wiedersehen gibt.

Oktoberfest


In einem bayerisch blau-weiß geschmückten Sonnensaal fanden sich am Feiertag in großer Zahl die Hausgäste ein. Sie nahmen den Feiertag wörtlich und feierten in bester Stimmung ein Oktoberfest.
Neben verschiedenen Getränken, erfreuten sich die Damen und Herren vor Allem an dem frischen Laugengebäck.
Fast schon traditionsgemäß wurde der Nachmittag von Helmut Fischbach musikalisch gestaltet. Er schaffte es, mit seiner Auswahl an Stimmungs- und Volksliedern, die Zuhörer zum Mitsingen, Mitschunkeln und Mitklatschen zu animieren.

Nach mehr als einer Stunde konnte er erst nach mehreren laut ausgerufenen „Zugabe-Rufen“ das Fest mit dem Lied „Auf Wiedersehen“ ausklingen lassen. Es wurde viel gelacht, geredet und gefeiert – für alle ein besonders schöner Nachmittag, auf den man sich im nächsten Jahr wieder freuen kann.

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Konzert mit Günter Frentzen und Helmut Graf


Eine Stunde unterhaltsame musikalische Darbietung konnten die Senioren der Buche Roscheid am Sonntagnachmittag genießen. Günter Frentzen (am Piano)  und Helmut Graf (Gesang) boten den Besuchern so manches Schmankerl. So wurden bei Liedern wie „Capri-Fischer“, „La Paloma“ oder „Man müsste noch mal zwanzig sein“ aus manchem Zuhörer ein Sänger. Der Saal erschallte im gemeinschaftlichen Musizieren und weckte so die ein oder andere Erinnerung an vergangene Zeiten. Herr Frentzen untermalte die Lieder mit interessanten Informationen zu Texten oder Interpreten und bei manch gestellter Frage dazu, verblüfften die Senioren mit ihrem Wissen.
Ein insgesamt schöner Tag nahm mit dem neu interpretierten Satz „Jungens, kommt bald wieder“ ein klangvolles Ende.

Mandolinenkonzert


Mandolinen und Gitarren ließen am Sonntagnachmittag das Seniorenhaus zur Buche erklingen. Sieben Musiker des Mandolinenvereins Filzen-Hamm spielten Volks-und Heimatlieder wie „ Geh aus mein Herz und suche Freud“, „ Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ und „ Wenn alle Brünnlein fließen“, die die Hausgäste zum kräftigen  Mitsingen anregten. Zur Freude aller, konnten meist alle Strophen aus dem von den Mandolinenfreunden ausgewählten Repertoire von den Hausgästen wiedergegeben werden.  Aber auch klassische Melodien wie Stücke aus einer Oper von Karl-Maria von Weber oder Walzerklänge im Stück „ Sommernacht“ begeisterten die Zuhörer und ließen sie aufmerksam zuhören. Mehr als 40 Hausgäste erfreuten sich gemeinsam mit einigen Besuchern an dem klingenden Nachmittag und applaudierten kräftig. Als zum Abschluss „Kein schöner Land“ angestimmt wurde, war dies für alle das Zeichen, nun von den Mandolinenfreunden Abschied zu nehmen. Auf den nächsten Besuch freuen sich alle jetzt schon.

Konzert mit Helmut Fischbach


Helmut  Fischbach, ein Garant für gute Laune und Musik zum Mitsingen, gab wieder ein Konzert in der Buche Roscheid. Alte Schlager, Wanderlieder, Volkslieder…. alles Musik welches die Senioren früher gesungen haben, hatte  er im Gepäck. Der Musiker der selbst im Alter mancher Anwesenden ist spielte 75 Minuten non stop! Da wurde mit den Füßen gewippt, geschunkelt und mitgesungen. Über eine Stunde keine Gedanken an Schmerzen und die Wehwehchen des Alters, sondern nur gute Laune und Musik.
Beim Abschiedslied; auf Wiedersehen bleib nicht so lange weg… gab es viele traurige Gesichter. Aber keine Sorge bald  ist er wieder da. Dem Musiker macht es nach eigenen Angaben immer viel Freude für die Senioren zu singen. Diese Lebenslust  und das Vergessen des Alltags  der Senioren sind auch für ihn eine Bereicherung.

Konzert der UHUs


Der Chor der Seniorenfreizeitgruppe Konz präsentierte im vollbesetzten Sternensaal der Buche Roscheid sein Sommerkonzert. Doch bevor das Konzert los ging, hatten sich nicht nur die Zuhörer mit Kaffee und Kuchen gestärkt, auch der Chor rund um Dirigent Peter Adam und Pianist Rolf Neller hatten an der Kaffeetafel Platz genommen. Der Pianist wurde durch wundervolle Ziehharmonika Klänge unterstützt. „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Wenn die bunten Fahnen wehen“ oder „Es klappert die Mühle, am rauschenden Bach“ ließen danach den musikalischen Funken auf das Publikum überspringen. Zwischen den Liedern trug Karin Pantel Gedichte und Geschichten vor. Das textsichere Publikum sang nach Herzenslust mit.  Die Zeit verging wie im Flug und so endete das Konzert, nach einer Stunde. Das Organisationsteam Karin Pantel und Helga Kreuzfeld nahm die ausgesprochene Einladung, doch bald wieder zu kommen, gerne mit auf den Nachhauseweg.

Konzert des Kosaken Vokalensemble „Russische Seele“


Das Kosaken Vokalensemble „Russische Seele“ aus St. Petersburg sorgte mit seinem Konzert, in der Buche Roscheid, für Gänsehaut und Begeisterung. Die Lieder wurden nach einer kleinen Einführung, in russischer Sprache vorgetragen. Die Damen und Herren begeisterten die Hausgäste durch ihre kraftvolle Stimme. Die schwermütigen Melodien und harmonische Klänge, leise und kraftvoll, prägen die russisch–orthodoxe Kirche. Es wurde kräftig mitgeklatscht und gesungen bei Liedern wie „Die Troika fliegt wie ein Vogel“, „Durch die wilde Baikal Steppe“, die Erinnerungen weckten. Große Begeisterung zeigte sich, als das Ensemble alte bekannte deutsche Volkslieder sang „Sah ein Knab ein Röslein stehn“, „das Wandern ist des Müllers Lust“. Selbstverständlich wurde zum Abschied „Kalinka“ gesungen.